Latitude E7240 unter Ubuntu 13.10 und die FB 7270

…mochten sich nicht. Es gab ständig Verbindungsabbrüche. Geholfen hat dann schließlich ein Abschalten der automatischen Wlankonfiguration der Fritzbox und das Deaktivieren der „“ Funktion. Der Weg dahin hat etwas mehr Zeit in Anspruch genommen und wurde nur über diverse Umwege erreicht. Nun scheint aber alles ohne Probleme zu laufen, jedenfalls sind bisher keine neuen Verbindungsabbrüche aufgetaucht.

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TI3…die erste Schlacht

Was man gelernt hat:

  • Distant Suns sind nur begrenzt gut
  • Auf Aktivierung eines Systems sollte ausführlich eingegangen werden
  • Optimale Spielerzahl 4, 6 oder 8. Bei 5 Spielern ist das Spielbrett unausgeglichen, da nützen auch die paar Trade goods vom Anfang nichts.

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  • Auf die Rückzugoptionen beim Kampf sollte eingegangen werden (normal, taktischer Rückzug)
  • Man sollte zusätzliche Würfel haben (wir hatten neun insgesamt)
  • Die Aktionskarten, wie und wann man die nutzen kann, sollte nochmal ausführlich erklärt werden, am besten mit Beispielen.

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  • Wenn man mit der Einstellung beginnt das Spiel beenden zu wollen, sollte man zusammen Frühstücken und dann starten. Das wird sich natürlich nach ein paar Spielen ändern, da man die Strategiekarten kennt und auch mit den Techniken usw. besser vertraut ist.
  • „Das Brett fordert sein Recht“…“fliegt dein Carrier ohne Deinen Fighter los hört dich niemand schreien.“

Das Spiel ist sehr gut. Für das erste Spiel reicht meiner Meinung nach das Basisspiel mit den Strategiekarten aus der ersten Erweiterung. Wir hatten eigentlich nur Distant Suns und taktischen Rückzug als optionale Regeln. Wobei man auf die DS hätte verzichten sollen. Ein kleiner „Marker“ um anzuzeigen wer am Zug ist kann sehr praktisch sein, bei uns war es Patrick Star.

Samsung Ace 2 mit Cyanogenmod 11

Meine Freundin hat ein Samsung Ace 2. Vor einigen Wochen habe ich das offizielle Update von Samsung via Kies von 2.3.6 auf 4.1 installiert. Das machte das Handy quasi unbenutzbar (Danke Samsung). Alles wurde unglaublich langsam und man hätte das Teil am liebsten aus dem Fenster geworfen, erstaunlich wie so ein Update überhaupt veröffentlicht werden konnte. Heute habe ich mich nun nach dem Frühstück hingesetzt und ein inoffizielles Cyanogenmod 11 darauf installiert. Der Unterschied ist tatsächlich wie Tag und Nacht. Jetzt läuft ein Android 4.4.2 vom 24.02.2014 auf dem Teil. Alles, wirklich alles ist schneller, besser und man hat deutlich mehr Optionen. Selbst ein integrierter Sipclient ist wieder dabei und funktioniert tadellos. Freundin glücklich und ich dadurch natürlich auch ;-).

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….ach ich hab das nandroid Backup vergessen…aber niemand…wirklich niemand will wieder zurück zur Stock Firmware.

Seiten die mir geholfen haben:

http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=2568105

http://maclaw.pl/downloads/

http://www.android-hilfe.de/root-custom-roms-modding-fuer-samsung-galaxy-ace-2/377529-aktivierung-des-root-accounts-beim-ace-2-p-unter-jb.html

http://androidcentral.us/2014/01/update-galaxy-ace-2-to-android-4-4-2kitkat-using-cm11/

http://jsmcomputers.biz/wp/?p=514

http://www.android-hilfe.de/root-custom-roms-modding-fuer-samsung-galaxy-ace-2/448303-os-4-1-2-port-des-cyanogenmods-10-fuers-ace-2-a.html

Civilization zu fünft

So nun wurde mal ein erstes fünf Spieler Spiel gespielt. Zu fünft dauert das Spiel nochmal deutlich länger. Natürlich sind mir wieder ein paar Fehler unterlaufen z.B. Kulturkarten müssen sofort abgelegt werden falls man das Kartenlimit überschreitet und dürfen nicht gespielt werden (Seite 18), große Persönlichkeiten dürfen nicht einfach so vom Feld genommen werden um im Rundenbeginn neu platziert zu werden und sicherlich noch einige mehr, aber bei der Fülle an Optionen und Regeln kann man schon mal den Überblick verlieren. Die erste Erweiterung Ruhm und Reichtum wurde komplett eingebracht, die zweite Erweiterung (Wisdom and Warfare) erscheint in Deutschland wohl erst Anfang 2014. Allein schon wegen der überarbeiteten Einheiten Karten lohnt sich die zweite Erweiterung. Die Möglichkeit zu investieren kam nur sehr langsam ins Spiel, wobei die Spieldauer dadurch eigentlich verkürzt werden müsste. Beim nächsten mal würde ich Investition aber wieder mit rein nehmen. Die Möglichkeit Pioniere und Armeen in Städten zu opfern, wurde überhaupt nicht genutzt. Konflikte haben sich, wie zu erwarten war, eigentlich nur bei benachbarten Völkern ergeben, also vorher gut schauen wo man sich hinsetzt. Ein langes Spiel, aber es hat sehr (sehr) viel Spaß gemacht.

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Für ein Einführungsspiel ist eine fünf Spieler Runde inklusive der ersten Erweiterung nur bedingt geeignet, da sich die Spieldauer durch die Regelerklärung und Nachfragen nochmal deutlich verlängert, aber danach ist man immer schlauer ;-).

etherpad und google drive

Google Drive und etherpad bieten beide die Möglichkeit online Dokumente in Echtzeit, mit mehreren Benutzern, zu bearbeiten. Die Ähnlichkeit kommt natürlich nicht von ungefähr. Ich habe mir das heute zum ersten mal kurz bei google drive angeschaut und muss zu geben, dass etherpad gegenüber google drive etwas blass wirkt.  Seit nun ca. drei Jahren nutze ich etherpad, erst „etherpad professionell“ und nach „Abkündigung“ nur noch etherpad lite was vor einiger Zeit zu etherpad umbenannt wurde. Ich war heute sehr erstaunt wie gut google das Produkt integriert und weiterentwickelt hat. Von irgendwelchem „meine Daten sollen nicht bei google liegen“ Zeug mal abgesehen, sehe ich da wenig Konkurrenzprodukte, besonders nicht im Open Source Bereich.

goodbye Hosteurope

Seit nun drei Jahren bin ich bei Hosteurope (HE) mit meiner VM (mailer, jabber, web). Heute endet mein Vertrag dort. Zeit für einen kurzen Rückblick.

Positives

  • normales Backup funktioniert gut und ist genauso wie man es sich wünscht.
  • Backup verbraucht keinen HD Platz (das ist nicht überall so)
  • Preis ist ok

Negatives

  • Sehr häufig Performanceprobleme (io wait, wahrscheinlich total überbuchte Maschinen)
  • Häufig angekündigte Ausfälle
  • Sehr unflexibel (Umzug auf neue VM, alte IP soll behalten werden, ist  nicht möglich)
  • OpenVZ und damit alle Nachteile die es bietet (z.B. kein eigener Kernel, Updates auf neuere OS Version nicht ohne weiteres möglich)
  • Supportforum kann man sich auch sparen, da dort nur User schreiben
  • Auf die Snapshotfunktion kann man sich nicht verlassen (OS komplett zerschossen damit, Support ist keine Hilfe)

Man merkt HE sehr stark an , dass es auf Massentrieb ausgelegt ist. Da stellt man sich ein Rechenzentrum vor,  wo nur eine Person im Schichtbetrieb „sitzt“, die auch noch nebenbei Supportanfragen beantworten muss. Besonders die Upgradepoliltik ist sehr nervig. Ein einfaches Upgrade von Debian 5.0 auf Debian 6.0 war vielleicht noch möglich, aber bei 6 zu 7 hört es dann auch auf (bei Ubuntu ist es meines Wissens nach nicht anders). Die Benuzter werden dabei ziemlich allein mit Ihrem alten OS  gelassen, das liegt natürlich auch mit an OpenVZ als eingesetzte Virtualisierungstechnik. HE bietet  zwar eine Parallelbereitstellung zu einem aktuellen VM Angebot an, aber die Lösung ist mehr als unbbefriedigend. Bei jedem OS Upgrade soll man also auf eine andere Maschine migrieren?
Ich bin nun seit  einer Woche mit exdc bei netcup. Dort wird KVM als Virtualisierungstechnik genutzt. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist sehr gut, obwohl natürlich die Hoster Ihre Angebote regelmäßig anpassen. Im vergleichbaren Angebot bei HE für 16,99 € pro Monat sind zur Zeit  250 GB und ein Core dabei. Bei netcup gibt es „nur“ 200 GB, dafür aber zwei Cores für 15,99 €.
Ich kann zu netcup bisher natürlich nur wenig sagen. Das mit KVM ist super, man kann vom eigenen ISO Images booten und die angebotenen Images sind aktuell und einfach zu installieren. Man kann sich sein System so partitionieren und anpassen wie man will. Mein aktueller Arbeitgeber hat so ein ähnliches Produkt (beta und etwas einfacher) auch im Programm, daher war ich eh sofort vom ganzen System bei netcup begeistert.

Einige Hinweise zum Umzug.
DNS Dienste sollte man nicht vom Hoster nutzen, sondern bei einem extra Anbieter. Das macht vieles sehr viel einfacher. Da kann ich nur domaindiscount24 empfehlen, weil das der einzige kommerzielle Anbieter ist den ich kenne 😉 und der in all den Jahren (7 Jahre oder mehr)  nie Probleme bereitet hat. Falls man die Möglichkeit hat, sollte man Backup und Monitoring zusätzlich noch außerhalb des Hosters betreiben. Da ist so ein kleiner Raspberry Pi vielleicht genau das richtige für.

Vielleicht werde ich bei netcup auch die einen oder anderen Probleme erleben und den Umzug bereuen. Das wird sich aber erst im Laufe der nächsten Monate herausstellen, bzw. beim ersten Supportfall. Bisher bin ich aber sehr zufrieden.

Das ist natürlich nur meine persönliche Erfahrung, da gibt es sicherlich den einen oder anderen, der andere Erfahrung gemacht hat.

Kurztipp: Postfix Befehle

Da man es immer mal braucht:


$ mailq
$ postcat -q ID
$ postsuper -d ALL

 

Mailqueue ansehen
mailq

oder auch

postqueue -p

Mailqueue löschen:
postsuper -d ALL

einzelne Mails aus dem Queue löschen:
postsuper -d ID

Postfix zwingen, die Mails zu versenden
postqueue -f

Versuchen verzögerte (deferred) Mails abzuschicken (erzwingen)
postqueue -i ID

Verzögerte (deferred) Mails aus dem Queue löschen
postsuper -d ALL deferred