so einfach

stat Desktop/anonlog.sh
 File: „Desktop/anonlog.sh“
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Access: 2010-06-23 09:28:50.186691906 +0200
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Change: 2010-06-23 09:28:41.926690653 +0200

(Google) Kalender und Mailclient

Da man anscheinend nun vermehrt der Meinung ist, dass eine Anwesenheit meinerseits bei diversen Veranstaltung, sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich, vonnoeten ist, habe ich mich entschlossen haeufiger die google Kalender Funktion zu nutzen. Bisher hat eigentlich mein egroupware Kalender gereicht, aber google bietet da schon etwas mehr. Will man also einfach via Mailclient seine Termine verwalten bietet sich fuer Thunderbird (icedove) eine Erweiterung namens Lightning an. Damit der beidseitige Zugriff funktioniert wird zusaetzlich noch die „Provider for Google Calendar“ Erweiterung benoetigt.

Zusammengefasst:
1. lokal: Lightining extension installieren https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/2313/
2. lokal: Provider for Google Calendar installieren https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/4631/
3. google: Bei Kalenderdetails -> „Private Adresse“ -> „XML Adresse“ des Google Kalenders kopieren

4. lokal: Bei Thunderbird auf Datei->Neu->Kalender->Im Netzwerk und dort Google Kalender waehlen. als Adresse die kopierte URL eintragen. Optimaler weise noch das http durch https bei der URL ersetzen.
Fertig

Eine laengere Anleitung mit Bildern findet man hier http://bfish.xaedalus.net/2007/04/stay-in-sync-with-gcal-and-thunderbird/
oder ohne Bilder https://wiki.mozilla.org/Calendar:GDATA_Provider#Accessing_your_Calendar.
Mit evolution ist es noch einfacher und bedarf eigentlich keiner Anleitung.

Die paar Minuten, die man zum Einrichten braucht, lohnen sich auf jeden Fall.

titanpad

Ich mag etherpad und wollte das auch vor einiger Zeit selbst aufsetzten (als ich gehoert habe, dass es nun opensource ist), dann aber keine Lust mehr gehabt weil irgendwas nicht funktioniert hat. Nun lese ich grad bei michael-prokop, dass er und Freunde eine alternative zu etherpad.com bereit stellen. Etherpad stellt seinen Dienst ein (sind ja eh alle bei google).

Finde ich dufte.

exaile und shoutcast

Sollte sich exaile weigern shoutcast streams abzuspielen und verlangt dabei irgendwelche fehlenden decoder, hilft eventuell ein

aptitude install gstreamer0.10-fluendo-mp3

Eventuell liegt das auch an dieser netbook ubuntu remix Installation auf meinem netbook (sollte es aber eigentlich nicht aber who knows!?). Beim Desktop gab es das Problem jedenfalls nicht. Muesste man mal mit einer frischen Installation testen…

screenlets

Habe ich vor einer gefuehlten Ewigkeit mal ausprobiert, danach nie wieder angeschaut. Bei zwei Monitoren aber eigentlich ganz praktisch. Wieder darauf gekommen bin ich weil es bei freiesMagazin erwaehnt wurde.

aptitude install screenlets

update: Da mich Herr E. drauf aufmerksam gemacht hat: nicht Reispepass sondern Reisepass ist natuerlich gemeint.

Dokumentenverwaltung fuer den Desktop

Mendeley Desktop ist ein recht uebersichtliches Programm um PDFs zu verwalten. Primaer richtet es sich an den akadaemischen Nutzer.

Mendeley Desktop bietet unter anderem:
Verwaltet wissenschaftliche Artikel; extrahiert automatisch vorhandene Metadaten (Autor, Titel usw.) und fügt im Webbrowser geöffnete Dokumente per Mausklick der Bibliothek hinzu; in PDF-Dateien lassen sich Kommentare einfügen und Textstellen markieren; Dokumenten-Zitate können korrekt gekennzeichnet in OpenOffice und Word eingefügt werden; erlaubt per Netzwerk das Arbeiten mit Artikelbeständen im Team

Dabei bietet Mendeley  zusaetzlich zum „Mendeley Desktop“ auch eine Website, wo jeder User 500 MB Platz fuer Metadaten und PDFs hat.  Mendeley Desktop ist kostenlos und erhaeltlich fuer Linux, MacOSX und Windows. Syncen ueber verschiedene Rechner funktioniert problemlos, wobei man stehts entscheiden kann ob nur Metadaten oder auch die Dateien zur Website uebertragen werden sollen.
Wenn man einfach nur PDFs verwalten will ohne Dateinamen aendern zu muessen oder auf extra  Ordner verzichten will, bietet Mendeley Desktop eine nette alternative. Mir ist beim „rumspielen“ aufgefallen, dass ich eigentlich relativ wenig PDFs „besitze“ bzw. damit arbeite.  Es gibt aber sicherlich eine Reihe von Leuten die nach so etwas gesucht  haben.

Dahinter stecken Leute von lastfm, Skype und und und. Wie die nun genau Geld damit verdienen wollen ist unklar, so ein bisschen klingt das nach „pay per document“, aber vielleicht schalten die auch einfach Werbung je nach PDF Inhalt ;-). Installation unter  Debian und Ubuntu ist einfach, da Repositories von Mendeley bereitgestellt werden. Ich denke, dass Mendeley Zukunft hat und hoffentlich nicht in 1-2 Jahren nach /dev/null verschwindet.

Links:

http://www.mendeley.com
http://en.wikipedia.org/wiki/Mendeley
http://www.director.co.uk/ONLINE/2009/05_09_mendeley_dw.html
http://www.mendeley.com/download-mendeley-desktop/

via mitbewohner (der sich zur Zeit erstaunlicherweise mit Linux beschaeftigt, obwohl er eigentlich gemeinsam mit mir durchs Gras kriechen  und den Feind bekaempfen sollte)

iotop

iotop

Linux has always been able to show how much I/O was going on (the bi and bo columns of the vmstat 1 command).
Iotop is a Python program with a top like UI used to show of behalf of which process is the I/O going on. It requires Python ≥ 2.5 and a Linux kernel ≥ 2.6.20.

screenshot134

wenn man mal schnell wissen will wer der Uebeltaeter ist.

aptitude install iotop

Pen

Pen ist ein sehr einfacher loadbalancer fuer tcp…

This is pen, a load balancer for „simple“ tcp based protocols such as http or smtp. It allows several servers to appear as one to the outside and automatically detects servers that are down and distributes clients among the available servers. This gives high availability and scalable performance.

Syntax sieht z.B. so aus pen 6666 ichmagmilch.de:22 ichmagkeinemilch.de:22

Ok ssh ist kein gutes Beispeil, funktioniert aber auch (beschwert sich dann natuerlich wegen den keys), optimalerweise daher fuer http und smtp, bzw einfach mal ein bisschen mit rumspielen.

Link:
vmware image fuer einen sehr kleinen (2,5mb zipped) PenServer