(Google) Kalender und Mailclient

Da man anscheinend nun vermehrt der Meinung ist, dass eine Anwesenheit meinerseits bei diversen Veranstaltung, sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich, vonnoeten ist, habe ich mich entschlossen haeufiger die google Kalender Funktion zu nutzen. Bisher hat eigentlich mein egroupware Kalender gereicht, aber google bietet da schon etwas mehr. Will man also einfach via Mailclient seine Termine verwalten bietet sich fuer Thunderbird (icedove) eine Erweiterung namens Lightning an. Damit der beidseitige Zugriff funktioniert wird zusaetzlich noch die „Provider for Google Calendar“ Erweiterung benoetigt.

Zusammengefasst:
1. lokal: Lightining extension installieren https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/2313/
2. lokal: Provider for Google Calendar installieren https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/4631/
3. google: Bei Kalenderdetails -> „Private Adresse“ -> „XML Adresse“ des Google Kalenders kopieren

4. lokal: Bei Thunderbird auf Datei->Neu->Kalender->Im Netzwerk und dort Google Kalender waehlen. als Adresse die kopierte URL eintragen. Optimaler weise noch das http durch https bei der URL ersetzen.
Fertig

Eine laengere Anleitung mit Bildern findet man hier http://bfish.xaedalus.net/2007/04/stay-in-sync-with-gcal-and-thunderbird/
oder ohne Bilder https://wiki.mozilla.org/Calendar:GDATA_Provider#Accessing_your_Calendar.
Mit evolution ist es noch einfacher und bedarf eigentlich keiner Anleitung.

Die paar Minuten, die man zum Einrichten braucht, lohnen sich auf jeden Fall.

Tag 12/13 New Orleans und Swamps

24242 Balkone und schoene Haeuser daran angeschaut. Diverse kleine Geschaefte und Galerien New Orleans besichtigt. Rote Krebse und wirklich gute Burger gegessen. Friedhof besichtig, erstaunlich wieviele Leute mit deutschen Wurzeln dort begraben waren (New Orleans sollte man sich ruhig nochmal laenger anschauen). Dann Swamptour gemacht und Flora und Fauna bestaunt. Schliesslich nach Atlanta aufgebrochen, den Plan mit Zwischenstopp und Uebernachtung fallen gelassen und direkt durchgefahren. Nachts in Atlanta angekommen den Plan Zwischenstopps fallen zu lassen bereut und prompt im 9ten Kreis der Verkehrshoelle gelandet. Trotzdem alles geschafft und irgendwann um 0030 bei Silke und Martin angekommen.

p.s. sind seit gestern wieder @ home

Tag 9/10

Augustine angeschaut, nette kleine Stadt. Am Strand gewesen und Baywatchanwaerter bestaunt. Abends bei netter Live Musik Bier getrunken und den Tag ausklingen lassen. Naechsten Tag weiter Richtung Pensacola Beach. Lange Autofahrt aber nicht langweilig, gab viel zu sehen. Sind nun kurz vor Pensacola Beach im Day Inn, nicht der Bringer dafür geht es aber morgen weiter nach New Orleans ins Hilton Inn. Heute war Strand, Sonnenbrand und Kuchen an der Reihe. Den Ultrasonnenbrand habe aber diesmal nicht ich. Und beachten: Fragt die nette Bedienung irgendwas mit „Cake“ nach dem Essen, immer laecheln und „No, oh my god NO“ sagen. Sag man einfach „Yes“ wie ich heut, bekommt man ein riesiges Stueck Lime Pie (siehe Foto), welches so süß ist, dass man Cola zum neutralisieren trinken muss. Und noch was, immer nur die gültige Kreditkarte dabei haben, ungültige Kreditkarten machen auch in den USA wenige Freude.

Tag 8 St. Augustine

Heute Abend angekommen nach kurzem Strandstop auf Tybee Island. Unterkunft ist eine Piratenbude…echt jetzt. Essen gewesen und nun platt und ab ins Bett. Einbecker Maibock zum Essen getrunken. Einbeck kennen hier bestimmt mehr Leute als Berlin ;). Ob ich hier mal damit prahle, dass ich als Kind im Fahrradmuseum in Einbeck war?

Tag 6/7 Savannah

Gestern und heute waren wir in Savannah unterwegs. Nette Stadt und fuer die USA auch recht alte Haeuser gibt es hier. Viele Touristen und grosse Pizzen. Silke und Martin sind aus Atlanta noch dazu gestossen. Es war ubel heiss heut, Silvia war es ein bisschen zu heiss, wodurch wir einen ungewollten Stop einlegen mussten. Nach Einnahme einer Wonder Drug (das stand tatsaechlich auf der Verpackung) ging es dann aber wieder weiter. Morgen wird hier noch ein bisschen die Gegend erkundet, dann geht es wohl weiter nach Florida.

Tag 5 Feueralarm im Crowne Plaza

Heute gibt es nichts, wir mussten um 6:45 aufstehen weil Feueralarm war…zweimal hintereinander. Sind mued und muessen ins Bett. Morgen gehts weiter nach Savannah, wo 1962 das Eichhoernchen erfunden wurde. Die ersten deutschen sind uns im Fahrstuhl begegnet, erkannt am „SSSRIE“ auf die Frage nach der Etage.

Tag 4 Sonnenbrand auf Hilton Head Island

Erst gross gefruehstueckt danach ein bisschen den Strand entlang spaziert. Danach haben wir uns nur ganz kurz in eine Haengematte gelegt und sind prompt beide eingepennt. Liebe Kinder schlaft niemals auf einer Haengematte in der Sonne ein, wenn ihr nicht richtig eingecremt seid. Nachmittags waren wir dann in so einen Outlet und haben crazy stuff gekauft (ich hab nun super Flip Flops). Dann uebel Subs mit zum Strand genommen und dort gegessen und danach Frisbee gespielt. Herr Stone, die Subs bei uns schmecken viel besser. Grad waren wir noch im Fitnessdingsbums, haben beim Sport BBTheory geschaut und sind danach noch im Innenpool planschen gewesen. Wihrlpool mit gefuehlten 90° und Sonnenbrand geht mal garnet.

Tag 3 Hilton Head Island

Heute Vormittag nach stundenlangen Ueberlegen haben wir uns entschlossen Richtung Savannah zu fahren. Anfangs Sonne und Waerme dann Regen, Regen, Regen. Morgen soll es aber besser werden. Unser Hotel sieht innen aus wie das aus Shining. Man erwartet hinter jeder Ecke Zwillingsschwestern am Ende des Flurs ,die rufen „Spiel mit uns“. Ich mags, aber Silvia hat mir verboten darueber Witze zu  machen. Unser Autoalarm springt immer noch sporadisch an, heute 2 mal vor McDonalds. Nach dem einchecken waren wir noch kurz am Strand und haben uns ein bisschen das Hotel angeschaut. Schliesslich sind wir essen in eine American Sportsbar (behaupte ich jetzt einfach weil 242 TVs mit Sport liefen) gegangen. 24 Chicken Wings mit Pamesan Geschmack, bzw. eigentlich nur 12 mit Pamesan Geschmack der Rest hatte Medium als sauce. Supermaerkte sind hier irgendwie noch ein bisschen grosszuegiger bestueckt als bei uns. Silvia ist hervorragend in Smalltalk…unglaublich wie sie das macht, ich staune immer wieder.


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Tag 2 immer noch Atlanta

Autofahren bewegt sich nur noch im fuenften Kreis der Hoelle. Das Navi hasst uns. Trotzdem haben wir den Weg ins groesste Aquarium des Universums gefunden. Dort werden aber kaum Fische gezeigt sondern ca. 7 Milliarden kleine Kinder, die alle voller Elan gegen die Aquariumscheiben haemmern und alles aber auch wirklich alles fotografieren. Danach noch einkaufen gewesen und festgestellt, dass unser Auto ab und an der Meinung ist laut Hupen zu muessen (fu Alamo). Heute Abend war ich noch im gym und habe mit den einheimischen trainiert. Nun sitzen wir bei Brot und Wein und amerikanischen Bier und lassen den Tag ausklingen.

Tag 1 Atlanta

Essen an Bord war gut, Filme waren durchwachsen..Dear John, Victoria, Blind Side, Day the earth stood still, zum Schluss gab es noch office. Auto mieten war die Hoelle (3 neue graue Haare bei Silvia). Autofahrt vom Flughafen zu Martin und Silke war erheblich besser als wir die GPS Option beim Navi aktiviert haben. Fahren ist kein Zuckerschlecken fuer jemanden der nur braunschweiger und goettinger (also den ordentlichen deutschen) Verkehr gewoehnt ist. Grad waren wir erstmal einkaufen und gleich gibt es selbstgegrillte Burger.