Uwe

„Es ist ein gutes Gefühl, wenn man jemanden im Rücken hat“, sagt Uwe noch. „Aber ich will nicht zu doll auf die Tränendrüse drücken.“

“Ich bin der Einzige, der von meiner Familie noch übrich’ is’.” Danach geht’s im selben Erzähltempo weiter, als wäre nichts gewesen. Man arrangiert sich wohl mit allem, auf die Dauer.

http://socialaction20.wordpress.com/2009/01/25/aufruf-an-alle-leser-starthilfe-fur-uwe/
http://socialaction20.wordpress.com/aktion-uwe/
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,609662,00.html

Ich hab dazu keine Meinung, aber da muss man mal drueber nachdenken. Aber ich mag finde Ole seltsam nicht, keine Ahnung warum…halt so ein Gefuehl.
So ich nehme alles zurueck und behaupte das Gegenteil ;-), aber bitte, bitte schreibt mir nie wieder mails, die mit „Lieber“ beginnen, lieb bin ich nur zu meiner Freundin und zu Rauhaardackeln….und diesen zerknautschten kleinen Mopshunden mit grossen braunen Augen.

2 Gedanken zu „Uwe“

  1. Das „Lieber“ bezieht sich bei einer Anrede nicht darauf, was Du bist, sondern, was Du dem Schreiber bist (vgl. auch „Sehr geehrter“).

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