eject -t
Wer es noch nicht wusste.
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Wer es noch nicht wusste.
Wenn euch Support und funktionierende Hardware wichtig ist kauft niemals DVD-Brenner von LG. Die Seite von denen ist ein grosser Witz und die Hardware unter aller Sau (besonders der GSA-H10N).
„Liebe ist eine Geisteskrankheit, die durch die Hochzeit geheilt wird.“
Verfasser vergessen
Wie identifiziert man sich heutzutage?
Im Netz:
Im rl sieht die Sache natuerlich ganz anders aus:
Frau ist natuerlich auch gemeint ;-).
wahlbetrug.de wird bestimmt nicht lange existieren, jedenfalls in der jetzigen Form nicht. Stoppen wir mal die Zeit.
Rom: U-Bahnen kollidieren – Dutzende Verletzte – Panorama – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten
Bei dem durchaus simplen römischen U-Bahn Netz ist dies recht erstaunlich.
Was mir waehrend meiner Zugfahrt so auffiel:
Die c’t (22) schreibt ca. 15 Seiten dummes Zeug ueber Vista.
Das Linux-Magazin (11/06) hat wie immer nur eine dumme Seite und zwar seite fuenf, die mit dem Foto oben rechts.
Ansonsten kann ich das aktuelle Linux-Magazin nur empfehlen. Ob arpalert nicht ansich fast identisch mit arpwatch ist, bleibt zu klaeren.
Schlimmer als jede Art von Krach ist das zuhoeren von extrem sinnfreien Unterhaltungen an Bahnsteigen und waehrend der Zugfahrt.
Punker sind seltsame Leute.
Skinheads sind seltsame Leute.
Junge Menschen die kaum ihren Namen schreiben koennen, aber damit prahlen jeden Tag mindestens eine Schachtel zu rauchen sind auch seltsame Leute.
Die Bahn ist nie puenktlich.
Nochmal kurz zur c’t. Mal ganz ganz ehrlich warum steigt der „normale“ Windowsuser nicht endlich auf Linux um, spaetestens wenn Vista kommt muss euch doch klar werden, dass ihr im falschen Zug sitzt?
Der Grund warum ich „komplett“ zu Linux gewechselt bin, war nie, dass ich besonders unzufrieden mit Windows war, sondern einzig und allein, dass Linux eindeutig besser ist (und immer besser wird im Gegensatz zu Windows). Die paar Sachen die im Vergeich zu Windows fehlen (Spiele, ich gebe es ja zu) werden durch ca. 24068 Gruende in den Staub geschubst. MacOSX lass ich mal aussen vor, schliesslich muss es ja auch ein Betriebssystem fuer Klettverschlusstraeger geben ;-).
Ich nutze jetzt seit einiger Zeit vermehrt Skype und Sipgate unter Linux und wollte euch an meinen Erfahrungen teilhaben lassen.
Fangen wir mal mit Skype an. Zur Zeit ist fuer Debian die Version skype-1.3.0.53-1 (momentan nur auf der englischen Seite) erhaeltlich, natuerlich immer noch ohne Videounterstuetzung, aber naja Webcams und Linux ist auch ein Thema fuer sich. Installation ist kein Problem, sauber wird ein Menueeintrag angelegt und beim ersten Start zeigt sich brav das Login-Fenster. Sounddevices lassen sich einfach ueber die Optionen auswaehlen. Die Sprachqualitaet ist sehr gut, besser als beim normalen telefonieren. Nachteil ist natuerlich die Rechner<->Rechner Geschichte. Will man auch vom Festnetz bei Skype angerufen werden koennen, muss man sich eine Sykpe Nummer „mieten“, das kostet dann zur Zeit €34,50 fuer 12 Monate. Da ich kein grosser Fan von Grundgebuehren bin, nutze ich auch nur die Rechner<->Rechner Funktion. Leider ist Skype kein OpenSource und daher vielen Usern unheimlich, aber man kann nicht alles haben ;-).
Zum telefonieren habe ich mir auch extra ein nettes „kleines“ Headset gekauft, ein SL-8794 Medusa USB PRO GAMER 5.1 Surround HEADSET (klingt cool oder? 😉 danke nochmal an prego fuer das „Testmuster“). Vorteil eines USB Headsets ist natuerlich, dass man keine Klinckenstecker braucht, was eh ein Problem werden koennte wenn man bereits eine 5.1 Anlage daran angeschlossen hat. Unter Debian schliesst man das Headset und es wird sofort als eigenes Sounddevice erkannt (die Probleme mit meiner Onboard Soundkarte sind glaube ich eher eine Ausnahme, um es kurz zu machen: wenn ich beim booten mein Headset bereits eingeschaltet habe, wird meine normale Soundkarte nicht richtig erkannt, das Problem war auch kurz behoben doch leider ist es ploetzlich wieder aufgetaucht. Einfache Loesung ist das Headset erst spaeter einschalten). Als Modul muss snd_usb_audio geladen sein, bei Debian-Kernel 2.16-17 und 2.16-18 auf jeden Fall dabei. Das Headset hat einen ON-OFF (;-)) Schalter an der Kabelfernbedienung. Tragekomfort ist gut und das Mikro laesst ich sehr einfach optimal einstellen. Ein paar Gramm leichter waere nicht schlecht aber das Gewicht ist dennoch akzeptabel und auch fuer laengere Sitzungen geeignet.
Als Sipgate-Client nutze ich Twinkle zum telefonieren. Twinkle ist super ;-). Die Oberfläche wirkt übersichtlich und das Konfiguratiosnmenue ist klar definiert. Sollten Probleme auftauchen ersteinmal die Netzwerkeinstellungen (hauptsaechlich NAT) checken und ein wenig rumprobieren. Manchmal funktioniert naemlich alles ohne Stun-Server besser als man meinen moege. Twinkle ist „leider“ eine KDE Anwendung, daher wird als Adressbuch eine KDE Anwendung genutzt. Man hat 2 Lines zur Verfuegung und kann so problemlos ein weiteres Gespraech annehmen waehrend man ein anderes haelt. Die Codecs lassen sich auch je nach Bedarf auswaehlen, ab Version 0.9 steht auch G.726 zur Verfuegung. Ein grosser Pluspunkt, denn ich leider bisher nur sehr begrenzt nutze, ist das einbinden von Skripten. So kann z.B. jeder bekannte Anrufer einen anderen Klingelton erhalten oder auch generell ein bestimmmtes Ereignis durch einen Anruf ausgeloest werden. Es laesst sich zwischen angenommen Anrufen, nicht angenommen Anrufen, ausgehenden Anrufen und und und unterscheiden. Jede Aktion kann ein Skript starten (python ist die Sprache der Wahl aber auch bash Skripte funktionieren, wenn man die Sache mit dem exit code hinbekommt). Anfangs nutzte ich diese Funktion um xmms mit Ministry zu starten, falls ich angerufen wurde ;-). Twinkle kann natuerlich auch mehrere Profile verwalten, so kann man zwischen verschiedenen Anbietern wechseln. Leider funktionieren mehrere Anbieter nicht gleichzeitig (z.B. web.de und sipgate). Die Sprachqualtitaet ist normale Telefonqualitaet.
So, Verbesserungen und eventuele Erweiterungen folgen.
Endlich sagt es mal einer.
Die folgenden Punkte sind dem Thread in de.alt.arnooo entnommen,
der mit der Message-ID <8alfvc$2umm$2@gazette.omnilink.net>
beginnt.
Reduziert man etwas auf das Wesentliche, bleibt nicht viel uebrig.
Gestern abend fiel mir mein, dass ich noch keine Meinung zu „Das Parfuem“ abegeben habe. Zum Glueck hat das bereits der Elefant hier getan. Ich haette weniger geschrieben,aber er trifft es recht gut, besonders der Vergleich von Tom Tykwer und Uwe Boll. Also eine klare 0 auf der 0-1 Skala. Zeit sparen und lieber die 150 Minuten ein gutes Buch lesen. Aber mal ehrlich, mainstream Kinorotze ist doch in 88% der Faelle ueberfluessig.
fuer all die Gedanken die man sich nie traut auszusprechen