pssssst…

Mal unter uns:
Linux und Soundkarten, bzw. Linux und jegliche Einrichtung von diversen Soundzeugs ist doch Scheisse.
Manchmal geht alles sofort und ohne Probleme und manchmal ist alles ein grosser Haufen Hundescheisse und man braucht ewig bis man einen Ton hoert und damit zwei Anwendungen gleichzeitig einen Ton hervorbringen vergehen Stunden, ach was red ich EWIGKEITEN.

usb, w800i, sync und gnome ;-)

Ich fang einfach mal an und werde sobald ich mich besser informiert habe mehr Infos geben.
Also VFAT mit sync als Option geht nicht. Sync schreibt alle ungepufferten Daten im Speicher auf die Platte (man sync). Bevor man das Handi trennt einfach sync aufrufen und die Daten werden tatsaechlich auf das USB device geschrieben. Irgendwie ist das extrem lame und es gibt bestimmt eine elegantere Loesung. Mehr dazu spaeter.

1.update:
Hier steht nochmal etwas genauer was man am besten macht und warum. Das sync und VFAT nicht funktionieren stimmt dann natuerlich nicht, hatte das nur in der /etc/usbmount/usbmount.conf gelesen:
WARNING! The vfat filesystem does not yet fully implement sync-mounting…

2.update: also ich habe jetzt doch einfach sync als Option beim mouten hinzugefuegt und bisher funktioniert alles gut.

3.update: ok, sync ist also doch nicht gut als mount option, laut zoids Kommentar. Nehme jetzt nur noch den gnome-volume-manager.

Fremdeln die Sterne

schauten wir uns gestern im Keller des Deutschen Theaters an. Es geht um eine alte armenische Frau, die frueher in Armenien lebte und nun irgendwo im Westen ihren Lebensabend verbringt. Sie erinnert sich an den Voelkermord der Tuerken und an ihre Jugend. Gespielt wird sie von Alina Manoukian. Die armenischen Lieder die gesungen wurden waren sehr schoen, trotzdem haette ich mir gewuenscht zu wissen worum es in den Liedern geht. Die Stimme und die Texte haben mich sehr an Lisa Gerrard erinnert. Auf jeden Fall sehen- und hoerenswert auch wenn man nur wenig versteht.

Sushi…

gab es gestern nach langer Zeit mal wieder. Hat natĂŒrlich wie immer vorzĂŒglich geschmeckt. Und ich habe gelernt, dass “Mensch Ă€rger dich nicht” um Geld sehr unterhaltsam sein kann. Dabei legt man unter jede Spielfigur 10 Cent und beim schlagen einer Figur, kommen die 10 Cent unter die Figur, die rausgeworfen hat. Das Geld ist erst sicher sobald es im “heimatlichen Hafen” angelangt ist. Das ganzte fĂŒhrt natĂŒrlich dazu, dass Figuren auf einem Berg von MĂŒnzen tronen (ich hab 30 Cent minus am abend gemacht).

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